Was für die Technikfanatiker… und ein Ausblick!
Oktober 22nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Hallo zusammen!
Ich hoffe, es geht euch allen gut. Schon wieder hat man länger nichts von mir vernehmen können, also höchste Zeit sich wieder zurückzumelden. Am besten mit einem kurzen Video! Schaut doch mal rein, es ist eine Alternate-Picking/Legato/String Skipping-Übung, für jeden Geschmack sollte was dabei sein. Weitere Infos im Video selbst bzw in der Videobeschreibung.
Was wird es in Zukunft zu lesen/hören geben? Mir schwirren einige Sachen im Kopf herum: ein Ausblick auf den musikalischen Winter, der ein oder andere Bericht über bestimmte Gitarrenhardware oder – software, Gedanken zu instrumentaler Musik (danke, van Lure!), was aus der eigenen Songschmiede…
Vielleicht auch wieder nur viel Lärm um nichts^^. Doch ich werd mir Mühe geben.
Bis dahin, machts gut,
Syntaxon
Gitarren-Wunschzettel
Mai 19th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Auch in diesem Beitrag wieder etwas eher Persönliches: ein paar Gitarren, die mir seit einiger Zeit im Kopf rumgeistern und “kauf mich, kauf mich!” rufen…
- Beginnen wir mit einer siebensaitigen Ibanez. Die genaue Modellbezeichnung sei zunächst mal egal, der Fokus liegt auf Ibanez und sieben Saiten. Warum? Ein größerer Tonumfang erweitert die Spielmöglichkeiten ungemein. Dass dabei Verzerrung nicht immer eine Rolle spielen muss, beweisen Bands wie Animals as Leaders oder Scale the Summit mit klaren Tapping-Passagen. Allzu große Umstellungsprobleme von 6 auf 7 Saiten sollte es glaube ich auch nicht geben.
- Oder wie wärs mit einer Hollowbody-Gitarre von PRS? Emil Werstler beweist sowohl mit seinen Metalprojekten wie Daath als auch mit Bluesvideos oder Jazztutorials auf jamplay.com, wie vielseitig ein solches Instrument sein kann, und dass sein Cleansound freilich nicht von dem einer herkömmlichen E-Gitarre übertroffen werden kann.
- Zu guter Letzt soll hier noch die Steinberger ZT3 vorgestellt werden. Steinberger stellen äußerst markante, da kopflose, E-Gitarren her. Ihre Instrumente werden von bekannten Künstlern wie z.B. Paul Masdival von Cynic oder Bryan Aspey gespielt.
Die Besonderheit der ZT3 ist die Möglichkeit, jederzeit mithilfe einer Art Hebelmechanik (sog. Trans-Trem-System) zwischen vier Stimmungen wechseln zu können: D, Eb, E, F und F# standard. Dabei verstimmt sich die Gitarre angeblich nicht, was einem natürlich ungeahnte Flexibilitäten ermöglicht: Mal schnell zu nem Death-Song in D spielen, dann auf Eb wechseln und Jazz-Standards wie z.B. “Take Five” (es-moll) wesentlich einfacher abwickeln, anschließend in E mit einem Kumpel jammen und zu guter letzt in F zur Heavy-Metal-Kapelle Cauldron dudeln. Das ganze hat natürlich auch seinen guten vierstelligen Preis (1300-1500€)…
Mal sehen, welche der Kandidatinnen in baldiger oder ferner Zukunft mein Eigen wird. Vermutlich bleibts erstmal bei meiner Ibanez S420, die meinen Ansprüchen ja vollständig genügt. Noch ne Gitarre bedeutet doppelter Aufwand, denn die “alte” Gitarre will ich auch nicht verstauben lassen…