Neuer Song… Lapicidator!

28. März 2012 § 3 Kommentare

Hallo zusammen,

nach längerer Absenz, die ich tatsächlich mit vielen sinnvollen Tätigkeiten verbracht habe, möchte ich euch mein neuestes Stück präsentieren (und nein, es gibt kein Starkbier des gleichen Namens, und trotz dieses Gedankens möchte ich am Titel des Stücks festhalten^^):

Ich bin wirklich, wirklich zufrieden damit. Wie immer gilt: Gedanken und Ergänzungen meinerseits lassen sich in der Videobeschreibung finden, und umgekehrt würde ich natürlich gern eure Meinungen hören, zum Stück allgemein, zu Technik, Aufnahme, Sound usw.

Vielen Dank und bis zum nächsten Mal,

Syntaxon

 

Animals as Idols – Künstler in den Fußstapfen von Tosin und Co.

18. Januar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich möchte drei Instrumental-Künstler vorstellen, die stilistisch eine ähnliche Prägung wie die erwähnten Animals as Leaders aufweisen.

Sehr talentierter Musiker, mixt schwere Gitarren in Polyrhythmik mit flinken Fusion-artigen Melodien, sphärische Klänge im Hintergrund. Kostenloser Download des Albums „Cosmogenesis“ hier möglich.

Ehrlich gesagt bis jetzt nur einmal durchgehört, allerdings war ich gleich begeistert von den abwechslungsreichen Melodien. Etwas rhythmusorientierter (Djentidjenti) und weniger Synths als Gru, die Soli noch jazziger.

Großer, großer AAL-Einfluss, und das ist absolut positiv. Wunderbare, feiner Tappingmelodien und jazzige Akkorde, hin und wieder schwere Gitarren, insgesamt sehr sympathisch. Kostenloser Download der ersten EP „Zeal“ auf Bandcamp möglich. (Youtube-Channel hier)

Liste wird bei Bedarf fortgesetzt!

Mit einem neuen Song ins neue Jahr… Hallo 2012!

31. Dezember 2011 § 7 Kommentare

Dann wollen wir mal wieder… gerade noch rechtzeitig, so dass ich es mir nicht fürs neue Jahr vornehmen muss, ein neues Lied, wie gewohnt instrumental, diesmal allerdings komplett mit Video usw… Die Geschichte dazu gibts in der Beschreibung, auch das ganze Equipment. Wenn ihr Fragen habt oder Kritik äußern möchtet, haltet euch bitte nicht zurück! Ich bin wirklich dankbar drum.

In diesem Sinne, guten Rutsch und bis nächstes Jahr,

Syntaxon

Warum Instrumentalmusik? – AAL-Vorfreude 2

6. November 2011 § 4 Kommentare

Vor kurzem habe ich wieder eine Idee von mir aufgenommen, hier könnt ihr sie anhören:

Wie immer bin ich dankbar für jedes Feedback! In der Beschreibung ist auch ersichtlich (beim Hören vllt auch), weshalb dieser Beitrag den Titel AAL-Vorfreude 2 trägt…

Und wie immer ist auch das wieder ein instrumentaler Track, das hat einige persönliche und praktische Gründe.

Da dies ein Ein-Mann-Projekt ist, wäre ich derjenige, der die Lieder mit seiner Stimme verzieren würde. Da ich mich aber nicht des Gesangs mächtig fühle, wird vorerst kein Gesang zu hören sein. Ich könnte mir allerdings vorstellen, mal etwas zu sprechen, ein Zitat, eine Textzeile… Das benötigt aber andererseits ein anständiges Sprachmikro und lauter andere Hard- und Software, und ob sich das lohnt?

Im folgenden spreche ich nur von „Syntaxon“ als Ein-Mann-Projekt, d.h. die folgenden Aussagen gelten vllt nicht mehr für eine Band, in der ich mal spielen sollte.

Instrumentalmusik begeistert mich hauptsächlich aus zwei Gründen:

Durch das Fehlen des Gesangs stehen Instrumente wie die Gitarre zwangsweise stärker im Vordergrund und tragen nun zum Großteil dazu bei, die Botschaft eines Liedes zu übertragen. Es kommt also auf die Kreativität, und Aussagekraft des Gitarristen an, und genau das sehe ich als Herausforderung. Noch dazu konzentriert sich ein instrumentales Lied logischerweise stärker auf die Instrumente und wie/ob sie beherrscht werden. Ich als Musiker genieße es also richtig, dass bei Bands wie z.B. Animals as Leaders oder Scale the Summit das Gitarrenspiel und auch die Technik im Vordergrund steht, das „Erzählen“ übernimmt und nicht von einer Stimme, von Gesang gestört wird.

Da wären wir beim nächsten Punkt: Gerade im Metalgenre ist eine „gute“ Stimme unglaublich selten. Noch seltener ist sie zusammen mit anspruchsvollen Texten zu finden. Wie „muss“ Metal-Gesang sein? Guttural? Hoch? Klar? Männlich? Weiblich? Und die Texte? Deutsch? Englisch? Das ist ganz einfach eine Geschmacks- und auch Gewöhnungsfrage. Indem ich Instrumentalmusik mache, gehe ich also der Diskussion über „gute“ Metal-Vocals aus dem Weg, nehme allerdings die Last auf mich, ohne Worte eine Botschaft oder Emotionen zu übermitteln. Dieser Gedanke wiederum gefällt mir auch: Der Hörer ist stärker verpflichtet, sich mit dem Song auseinanderzusetzen, ihn auf eigene Weise zu interpretieren, anstatt „nur“ die Lyrics zu lesen.

Was denkt ihr zu diesem Thema? Was hört ihr lieber und warum? Falls es Vokalmusik ist, welche Stile? Welche Rolle nehmen für euch die Instrumente bzw. der Gesang ein?

Warum der November ein guter Monat wird… AAL-Vorfreude!

3. November 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ja, damit ist auch schon viel gesagt!

Zwei wichtige Veröffentlichungen stehen an:

  • 8. November – Animals as Leaders (AAL) – Weigthless

 Diesmal ist es kein Ein-Mann-Projekt von Tosin mehr, mit kräftiger Unterstützung von Misha Mansoor, wie 2009, als das selbstbetitelte Debut auf die Welt kam, nein, jetzt ist es tatsächlich das Projekt einer Band. Sehnsüchtig warten viele Fans also auf neue Werke aus den Federn der Instrumental-Progressive-Fusion-Djazzer. Was beim Durchhören der ersten vorveröffentlichten Songs auffällt: verrückte Takt(wechsel)e sind geblieben, hinzu kommt eine stärkere elektronische Komponente (synthetisierte Gitarren und Drums), wie sie z.B. zu Beginn von Odessa oder im Mittelteil von Somnarium auftreten. Ich bin wirklich gespannt, werde mir das Album auf jeden Fall holen, denn ich freue mich auf die jazzig-getappten Passagen genauso wie die groovig-basslastigen Riffs! Am besten bislang gefällt mir übrigens dieser Song:

  • 11. November – Cynic – Carbon Based Anatomy

Arrives on planet earth… So kündigt sich also die neue EP der amerikanischen Progressive-Metal/Rock-Fusionisten (ich weiß, ich sollte mit diesen Schubladen endgültig aufhören!) an. Insgesamt sechs Songs, davon angeblich ein nicht vernachlässigbarer Teil eher instrumental-atmosphärisch Füllpassagen. Ich habe ja zuerst Traced in Air gehört, und es mit absoluter Begeisterung sogleich zu einen meiner Favoriten gezählt. Dann habe ich mir Focus zugelegt, das Erstlingswerk aus den 90ern, das noch einen stärkeren Death-Metaleinschlag besaß. Bis jetzt bin ich noch zu 100% mit allen Songs warm geworden. Und nun steht wohl Anatomy in der Tür, die Band hat sich endgültig von Growls getrennt und ein weiteren Schritt in Richtung… was nun? Gegen-den-Strom? Abgespacedheit? musikalische Herausforderung? Ich glaube, Sean und vor allem Paul haben inzwischen einfach eine sehr starke Philosophie entwickelt, in deren Kernpunkt nichts als die Selbstverwirklichung eines Künstlers selbst steht, ungeachtet aller gegenwärtigen Strömungen. Und so schreiben sie ihre Songs, wie sie gerade zu ihrer Situation und ihrer Stimmung passen: losgelöst, ruhig, nachdenklich. Den Titeltrack gibts zum kostenlosen Download hier: http://www.season-of-mist.com/common/downloads/cynic/Cynic-Carbon-Based-Anatomy.mp3

Was für die Technikfanatiker… und ein Ausblick!

22. Oktober 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Hallo zusammen!

Ich hoffe, es geht euch allen gut. Schon wieder hat man länger nichts von mir vernehmen können, also höchste Zeit sich wieder zurückzumelden. Am besten mit einem kurzen Video! Schaut doch mal rein, es ist eine Alternate-Picking/Legato/String Skipping-Übung, für jeden Geschmack sollte was dabei sein. Weitere Infos im Video selbst bzw in der Videobeschreibung.

Was wird es in Zukunft zu lesen/hören geben? Mir schwirren einige Sachen im Kopf herum: ein Ausblick auf den musikalischen Winter, der ein oder andere Bericht über bestimmte Gitarrenhardware oder – software, Gedanken zu instrumentaler Musik (danke, van Lure!), was aus der eigenen Songschmiede…

Vielleicht auch wieder nur viel Lärm um nichts^^. Doch ich werd mir Mühe geben.

Bis dahin, machts gut,

Syntaxon

Endlich – eigenen Song „Stahlfeder“ aufgenommen!

9. August 2011 § 14 Kommentare

Ich glaube, seit meinem ersten Blogeintrag erzähle ich davon, hier einmal einen eigenen Song vorzustellen.

Was braucht es dazu? Ein Audio-Interface, eine Amp-Simulations-Software, ein super Aufnahmeprogramm (REAPER) und genug Zeit…

Bitte sagt mir eure Meinung zur Musik, zur Aufnahme, zum Sound, zum Backing-Track, zum Abmischen, zu den Effekten etc.

Dafür bin ich euch sehr dankbar! Weitere Songs werden jetzt folgen (jaja, ganz bestimmt^^)!

Infos findet ihr auch noch in der Videobeschreibung, dazu einfach das Video auf Youtube anschauen.